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Ostheimer Leberkäs gebraten - EINKAUFEN
Original Ostheimer Leberkäse gebraten - KAUFEN

Original Ostheimer Leberkäs gebraten - eine Spezialiät aus Franken in der Rhön

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Ostheimer Leberkäs gebraten, Einwage 375 Gramm in der Dose.

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Ostheimer Leberkäse gebraten Inhaltsbeschreibung:
  • Kg. Preis Euro 17,33
  • Zutaten:
  • Schweinefleisch 88 %
  • Schweineleber 10 Prozent
  • Nitritpökelsalz (Speisesalz, Konservierungsstoff E250)
  • Gewürze (Periyar-Pfeffer, Muskat)
  • Hersteller: Metzgerei Wienröder, Ostheim vor der Rhön
  • Der Geschmack des Ostheimer Leberkäs ist kräftig, aber nicht derb, mit einer feinen und delikaten Lebernote. Am besten schmeckt er, wenn er nicht zu kalt serviert wird. Man genießt ihn entweder für sich allein mit einer Scheibe kräftigen Bauernbrotes oder als Bestandteil eines Charcuterie-Vorspeisentellers. Er harmoniert aber auch sehr gut zu einem Salat mit einer feinen Vinaigrette, zu Chutney, zu sauren und süß-sauren Gemüsen oder ähnlichem. Saftige fränkische Weiß- (z.B. Silvaner, Rieslaner) und Rotweine (z.B. Spätburgunder) und ein nicht zu herbes Bier (z.B. Kellerbier, Landbier) sind passende Begleiter.
  • Der Ostheimer Leberkäs ist eine lokale Spezialität. Einzigartig wird sie dadurch, dass sie entgegen ihres Namens kein Mitglied der in Süddeutschland bekannten und beliebten Leber- und Fleischkäse ist, sondern zur Kategorie der Terrinen gehört, einer Spezies, die eigentlich in Deutschland keine Tradition hat.  Dennoch hat sie eine lange Tradition und ist im Bewusstsein der Ostheimer Bürger fest verankert. Die Geburtsstunde dieser Fleischterrine schlug 1870. Ein Metzger aus der über 1.200 Jahre alten fränkisch-romantischen Stadt Ostheim vor der Rhön, dessen Name bis heute unbekannt ist, hatte während  des deutsch-französischen Krieges von 1870/71 in Frankreich leberhaltige Bauernterrinen kennen und schätzen gelernt. Nach seiner frühen Heimkehr entwickelte er auf der Basis seiner Geschmackserinnerungen die Rezeptur für diese wie eine französische Bauernterrine kalt zu essende Fleischterrine. Ihr Rezept ist im wesentlichen bis heute  unverändert. Eingeweiht in die Herstellung waren und sind bis heute nur Ostheimer Metzger.
  • Der Ostheimer Leberkäs ist eine gebackene Fleischterrine. Das Fleisch dafür liefern Schweine aus regionaler, bäuerlicher Tierhaltung. Hergestellt wird sie aus 90% durchwachsenem Muskel- und Bauchfleisch sowie Schweinebacken und 10% Schweineleber, wobei die Verwendung von Warmfleisch (Fleisch, das unmittelbar nach dem Schlachten verarbeitet wird) den Geschmack verbessert. Das Fleisch ist gewolft, was dem Fleischteig eine mittelgrobe Textur verleiht, die zum Kauen anregt. Ein Schweinenetz umhüllt den Fleischteig und erzeugt beim Backen eine Kruste mit feinen Röstaromen. In der Gewürzmischung bildet Muskat die Kopfnote. Außer Pökelsalz ist jegliche Art von Zusatzstoffen verboten.
  • Der Ostheimer Leberkäse wird in verschiedenen Größen und Formen hergestellt. Entweder als Stollen in mehreren Gewichtsklassen oder als kleiner, runder Laib mit Gewichten unter 500 g.